Kein guter Tag für deutsche TeamsDonnerstag war nicht der Tag der deutschen Teams beim Masters World Cup

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Kein guter Tag für deutsche Teams

Donnerstag war nicht der Tag der deutschen Teams beim Masters World Cup

03.08.2018 - Der Donnerstag war nicht der Tag der deutschen Teams beim Masters World Cup in Terrassa. Bei drei Spielen gab es leider drei Niederlagen.

Bittere Niederlage der W40 gegen England

Obwohl die Malanas W40 (Foto unten) ihre bisher beste Teamleistung in dem Turnier zeigten, blieb am Ende des Viertelfinalspiels gegen die Engländerinnen ein ganz bitteres 0:1. In einem von Beginn an körperbetonten Spiel, hatten die deutschen Damen über weite Strecke deutlich mehr Spielanteile und erarbeiteten sich eine Vielzahl von Torchancen und drei Strafecken. Das alle ungenutzt blieben bzw. durch fragwürdige Entscheidungen heraus gepfiffen wurden, zermürbte auf Dauer die deutschen Damen. Hinzu kamen grüne und gelbe Karten für die W40, die mehr als fraglich waren. Die Engländerinnen legten im Verlauf des Spiels eine Schippe drauf und kamen in der 44. Minute zum glücklichen Führungstreffer. In den verbleibenden Spielminuten schafften die W40 den eigentlich verdienten Ausgleich nicht mehr und spielen somit gegen Südafrika in den Platzierungspielen 5-8.

M35 verlieren gegen starke Australier

„Erkennen was man geleistet hat. Hut ab vor der Mannschaftsleistung" lobte Trainer Peter Krüger trotz einer verdienten 5:2-Niederlage gegen starke Australier seine M35 (Foto oben).

Eine Hockey-Partie gegen Australien ist etwas Besonderes, dass spürte man bereits bei den Vorbereitungs- Routinen und beim Blick in die Gesichter der Spieler. Beide Mannschaften trafen im Stadion mit ca. 250 Mann auf der Tribüne und klasse Stimmung bei heißem Wetter aufeinander und lieferten sich ein packendes Duell.

Auf rutschigem Untergrund waren beide Seiten darauf bedacht sehr geordnet zu spielen. Die erste Halbzeit entwickelte sich zu einem Geduldsspiel. In beiden Vierteln der 1. Halbzeit gingen die M35 mit 1:0 und 2:1 in Führung, jeweils durch Philipp Fröschle. Australien schaffte aber immer den Ausgleichstreffer, besonders ärgerlich der kurz vor der Halbzeitpause erzielte Ausgleichstreffer.

Mitte des dritten Viertels schlichen sich erste Konzentrationsfehler ein, die zu Fehlpässen und in der Folge zu Kontern der Australier führten. Die Männer aus Down Under nutzten ihre Chance eiskalt und zogen am Ende auf ein verdientes, wenn auch zu hoch ausgefallenes 5:2 davon. Durch diese Niederlage haben die M35 nur theoretische Chancen auf den Finaleinzug in der Round-Robin-Runde.

Aus im Viertelfinale gegen England für M40

Wie schon die W40 zeigten auch die Masters M40 im Viertelfinale gegen England ihre bisher beste Turnierleistung.

Denn doch reichte es am Ende nicht und die favorisierten Engländer siegten mit 3:1. Dabei sah es zu beginn der Partie gut aus mit der defensiveren Taktik gegen druckvoll agierende Engländer. Auch Torchancen wurden herausgearbeitet, blieben aber leider ungenutzt. Als Folge des englischen Dauerdrucks fiel dann auch die 1:0-Führung. Als kurz vor dem Spielende der deutsche Torwart zugunsten eines elften Feldspielers herausgenommen wurde, fielen noch drei Tore, leider nur eines in der 56. Minute durch Tim Leusmann für die M40 (SB).

Ergebnisticker vom 03.08:

Malanas W50 2:1 gegen Spanien - Platz 11 gesichert

Malanas W40 3:1 gegen Südafrika - Spiel um 5 erreicht

Masters M40 2:1 Shoot out gegen Australien - Spiel um Platz erreicht

Masters M55 2:1 Shoot out gegen Australien - Halbfinale erreicht

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