"111 Gründe, Hockey zu lieben"Das Buch von Philip Crone, Ex-Weltmeister von 2002 und 2006, als Geschenkidee

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"111 Gründe, Hockey zu lieben"

Das Buch von Philip Crone, Ex-Weltmeister von 2002 und 2006, als Geschenkidee

16.12.2018 - Wieviele Gründe fallen Ihnen ein, warum Sie unseren Sport Hockey lieben? Wieviele es auch sind - Philip Crone, Weltmeister mit den HONAMAS 2002 und 2006, bietet in seinem neuen Buch mehr, und zwar genau 111. Der ehemalige Rekord-Nationalspieler blickt einerseits als Insider, andererseits mit dem professionellen objektiven Blick eines Journalisten von außen auf seine eigene Sportart, die schönste der Welt. Das Buch ist am heutigen Samstag, 16. Dezember, im Handel erschienen und ist somit ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle, die Hockey lieben oder es lieben lernen sollen.

"Wer das Buch liest, wird im besten Fall sein Kind zum Hockey schicken und selbst bei der Gruppe ›Untalentierte Eltern III‹ oder noch besser einsteigen", hofft Philipp Crone. "Da ich selbst von 1996 bis 2007 Nationalspieler war und an diversen Turnieren, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teilgenommen habe, sind einige Betrachtungen in der Ich-Perspektive geschrieben und auch zu einem Teil ausgesprochen subjektiv. Es ist ein Blick auf meinen Sport, so objektiv wie möglich, so subjektiv wie nötig, so fair wie möglich und so umfassend wie möglich, dass vielleicht sowohl der Kenner als auch der Laie Gefallen an den Gründen hat."

Einige Gründe: Weil Deutschland in Rio das irrste Comeback der Sportgeschichte feierte. Weil der größte weibliche Sportstar Südamerikas eine Hockeyspielerin ist. Weil die deutschen Frauen als absolute Außenseiter 2004 Gold gewannen. Weil beim WM-Sieg der Männer 2006 der wichtigste Sieler keine einzige Minute spielte. Weil keine andere Sportart so oft die Regeln ändert. Weil Hockey schon vor Tausenden von Jahren gespielt wurde. Weil Hockey aus zwei völlig unterschiedlichen Sportarten besteht. Weil Deutschland 2012 durch ein irreguläres Tor Olympiasieger wurde. Weil Indien eine sechswöchige Superliga eingeführt hat mit allen Weltstars. Weil es im Hockey kein Doping gibt. Weil auch ein Torwart mal als Feldspieler ein wichtiges Tor schießt, und, und, und,...

Nationalspieler Mats Grambusch offenbart im Buch über seine Liebe zum Hockey: "Je älter ich wurde, desto mehr hat mich der Hockeysport an sich begeistert. Dieser dynamische, technisch anspruchsvolle und ereignisreiche Sport hat mich gepackt. In einem guten Spiel fallen oft zwischen vier bis sechs Tore, und das in gerade mal 60 Minuten. Permanent gibt es aufregende Kreissituationen für den Zuschauer, und der Ball ist ohne Unterbrechung im Spiel, das wird zum Beispiel durch Regeln wie den Self-Pass gefördert. Auch deshalb und durch das Interchanging ist das Tempo eines Spiels viel höher als in anderen Team-Ballsportarten. Zudem ist das technische Niveau und die Hand-Augen-Koordination unwahrscheinlich hoch bei den Spielern, da es gar nicht mal so einfach ist, die kleine Murmel mit dem Stück Kunststoff sauber zu trennen. Ich empfinde es als Augenschmaus, wenn Weltklassespieler bei höchster Geschwindigkeit den Ball führen, Gegner umspielen und dabei auch noch den Blick für den Mitspieler haben."

Das Taschenbuch umfasst 248 Seiten, ist im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin (ISBN 978-3-86265-766-7) erschienen und kostet 9,99 Euro (D).

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