Europacup Damen: Lust & FrustUHC knapp am 3. Erfolg gegen Amsterdam vorbei / Alster klarer Sieger über Surbiton

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Europacup Damen: Lust & Frust

UHC knapp am 3. Erfolg gegen Amsterdam vorbei / Alster klarer Sieger über Surbiton

21.04.2019 - Es war ein Wechselbad der Gefühle für die Hamburger Hockeyfans am Karfreitag beim Europapokal der Damen in Amsterdam. Erst konnte der Club an der Alster mit einem überzeugenden 4:0 gegen Englands Serienmeister Surbiton HC ins Halbfinale einziehen, dann verpasste der UHC nach 2:0-Führung mit einem knappen 2:3 den dritten Erfolg in Serie gegen Gastgeber AH&BC Amsterdam. Am Ostersamstag konnte der UHC im Platzierungsspiel gegen Loreto HC (ITA) einen klaren 4:0-Erfolg herausschießen und trifft nun im Spiel um Platz fünf auf Surbiton.

Alster in glänzender Verfassung

Es dauerte bis Mitte des zweiten Viertels, ehe die Hamburgerinnen durch Lynne Fröschle im Anschluss an eine Strafecke in Führung gingen. Da waren sie aber schon deutlich überlegen, hatten etliche gute Chancen. Eine starke Einzelleistung von Anne Schröder brachte kurz nach der Pause das 2:0, ehe Youngster Felicia Wiedermann zu Beginn des dritten Viertels mit dem 3:0 für die Vorentscheidung sorgte. Letztlich war es Hannah Gablac, die mit einem Rückhandschuss für den 4:0-Endstand sorgte. Gegner im Halbfinale ist Real Sociedad aus San Sebastian, ein international noch relativ unbekanntes spanisches Team, das den weißrussischen Champion Ritm Grodno in seinem Viertelfinale mit 4:2 besiegen konnte.

Ein Doppelschlag beendete die Träume des UHC

Der UHC war in Amsterdam vor heimischer Kulisse des AH&BC im Wagener-Stadium drauf und dran, die dritte Niederlage in Folge im Europacup beizubringen. Brillant eingestellt gegen die technisch starken, schnellen Niederländerinnen war es der UHC, der die ersten Akzente setzte. Nikki Evans konnte nach etwa 20 Minuten im Anschluss an eine Ecke das 0:1 für die Hamburgerinnen erzielen. Amsterdam versuchte zu antworten, aber nach einem Konter gab es einen völlig berechtigten Siebenmeter für den UHC, den "Comebackerin" Jana Teschke sicher links halbhoch verwandelte. Die geschockten Gastgeberinnen brauchten bis Ende des dritten Viertels, ehe Charlotte Vega eine Ecke zum Anschlusstreffer verwandeln konnte.
Es blieb ein offenes Match, in dem der UHC durchaus Chancen hatte zu erhöhen. Ein Ballverlust am eigenen Kreis ermöglichte Amsterdam jedoch sieben Minuten vor Schluss das 2:2. Und noch in derselben Minute konnte die 18-Jährige Sosha Benninga einen Doppelschlag realisieren, der Amsterdam den hart erkämpften Sieg bescherte. Dadurch kommt es im zweiten Halbfinale Ostersonntag zum niederländischen Duell mit Seriensieger s'Hertogenbosch.

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