Final-Four: Fanblöcke stehenDie Vorfreude ist auch bei den Düsseldorfer Damen schon riesig

DAZN überträgt Damen-WM liveMit der Livesport-Streaming-Plattform kein DANAS-Spiel in London verpassen

EHL: Feldtore wieder einfachStarterfeld soll 2019 auf 20 Teams reduziert werden / MHC in Runde eins gefordert

U18-EM: England bezwungenDeutschland schlägt England mit 3:1 / Sorge um den Daumen von Emily Günther

····

Der Crefelder HTC setzt auf „Teambuildung“ der Hockey-Fans

Die Vorfreude ist auch bei den Düsseldorfer Damen schon riesig

07.05.2018 - In  nicht mehr ganz fünf Wochen wandelt sich die Hüttenallee in Krefeld in eine Flaniermeile. Nach mehr als sechsmonatiger Vorbereitungszeit ist es dann soweit: Die Final Four im Feldhockey auf der Gerd-Wellen-Hockeyanlagewerden am Samstag, 9. Juni, mit den Halbfinals der Damen und Herren eröffnet. Einen Tag später stehen die Endspiele um den blauen Meisterwimpel und den dazugehörigen Pokal auf dem Programm. 

Die Verantwortlichen beim Crefelder HTC brennen natürlich auf den Tag, an dem die LKW`s mit der Tribüne anrollen. Damit deren Größe festgelegt werden kann, beobachtet der Cheforganisator und Club-Manager Robert Haake jeden Tag akribisch den Verkauf der Eintrittkarten im Netz. „Dank unseres Top-Ticketsystems können wir genau feststellen, auf welchem Level wir angelangt sind, und dann entscheiden, ob wir bei der georderten Tribünengröße von 3.000 Plätzen bleiben oder ob wir die Kapazität noch erhöhen“, erklärt Robert Haake. Auf jeden Fall wird die Tribüne in sieben Abschnitte aufgeteilt. 

„Wir werden jeden Block den Fans eines bestimmten Clubs oder den Besuchern aus einer bestimmten Stadt anbieten und so für das nötige Fanambiente während der Final Four sorgen“, verspricht Robert Haake. Die Fans von Rot-Weiß Köln werden zum Beispiel auf Block G Platz nehmen, die aus Düsseldorf auf Block D und die Krefelder auf Block C - „geschuldet der alten Schreibweise und natürlich der Tatsache, dass sich unser Verein ebenfalls noch mit C anstatt mit K schreibt“, sagt Club-Manager Haake. Rot-Weiß Köln hat übrigens schon 400 Karten geordert.  

Doch bei den Herren ist im Kampf um die Play-offs ja noch vieles offen. „Bei den Damen ist dagegen alles „save“, bemerkt Nicolai Sussenburger, Trainer des Düsseldorfer HC, bei einem Pressetermin in Krefeld. Sein Team steht zurzeit auf dem dritten Platz. „Wir müssen zwar im Konjunktiv sprechen, aber wir denken schon konkret an die Teilnahme an den Final Four in Krefeld“, so Sussenburger. Immerhin hat das Team aus der Landeshauptstadt zwölf Punkte Vorsprung auf Verfolger RW Köln. In Krefeld dabei sind auf jeden Fall der Club an der Alster und der UHC Hamburg. Auf die Frage nach dem Favoriten auf die Meisterkrone hat Nicolai Sussen-burger keinen heißen Tipp: „Die Spiele in der Liga und deren Ergebnisse haben gezeigt, dass die vier besten Teams der Liga auf gleichem Niveau agieren. Deshalb gibt es für mich keinen absoluten Favoriten“.

Umfangreiche Interviews mit Robert Haake und Nicolai Sussenburger sendet die Welle Niederrhein am Montag, 7. Mai, um 20 Uhr. Ab Dienstag steht die Sendung im Netz unter www.radio-kufa.de.

>> www.Feldhockey-DM-2018.de

>> direkt zum Vorverkauf

Hauptpartner

Premium-Partner

 

 

 

Pool-Partner

 

 

 

Reise-Partner