Der Bär reist nach MannheimErstes Match um den neuen Bären-Pokal gewann eine Mannheimer Stadtauswahl gegen Osternienburg

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Der Bär reist nach Mannheim

Erstes Match um den neuen Bären-Pokal gewann eine Mannheimer Stadtauswahl gegen Osternienburg

02.10.2016 - Das erste Spiel um den Berliner Bären fand am 1. Oktober 2016 in Osternienburg statt. Die Partie bestritten Osternienburg und Mannheim, Anschlag war um 15:30 Uhr, Schiedsrichter der Partie waren Ulrike Schöenfeld und Dirk Unrein.

Die Bemalung des Pokals, die eine Deutschlandkarte zeigt, stammt von Dennis Erdmann. Mehr über Dennis Erdmann gibt es auf seiner Homepage:
» airbrush-erdmann.de/

Der Berliner Bär tritt gleich eine längere Reise an! Gestern fuhr er im Auto des OHV-Vorsitzenden von Berlin nach Osternienburg, heute im Laufe des Tages befördern ihn die Mannheimer von Osternienburg in die Quadratestadt. Dort wird er überwintern und im Frühjahr 2017 werden die ersten Herausforderer versuchen, den Bären nach München mitzunehmen.
In einem gutklassigem Spiel besiegten die Mannheimer die Osternienburger durch zwei Tore in der ersten Halbzeit mit 2:0. Obwohl sie über weite Strecken des Spiels in der Offensive waren, wollte den Anhaltinern an diesem Tag kein Tor gelingen.

Spielbericht
Osternienburg legte gleich ein hohes Tempo vor und berannte das Gästetor. Diese verteidigten sich gekonnt und schon in der 13. Spielminute schloss Oliver Sobotta einen Mannheimer Konter mit einem sehenswerten Tor ab. O'burg liess sich dadurch nicht beirren und kam in kurzer Zeit zu zwei sehr guten Torchancen und einer Ecke, konnte aber die Kugel nicht im Netz unterbringen.
Mannheim machte es besser und eroberte sich in der 28. Minute ebenfalls eine Ecke. Diese verwandelte Pavel Barta mit einem harten Flachschuss unhaltbar zum 0:2. Weitere Angriffe und drei weitere Ecken von Osternienburg brachten nichts ein. Dann pfiffen die guten Schiedsrichter zu Pause.
In der zweiten Halbzeit machten die Osternienburger dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Allerdings kam nichts Zählbares dabei heraus. Mannheim drängte nun auf ein drittes Tor, aber ihre zweite Ecke in der 47. Minute brachte nichts ein. Allmählich liessen die Kräfte auf beiden Seiten nach. In der 60. Munute bekam Osternienburg die fünfte Ecke, aber auch diese Chance wurde vergeben. So trennte man sich schliesslich mit 0:2.
DHB Vizepräsident Jan Fischedick und OHV Vorsitzender Jürgen-Michael Glubrecht dankten den beiden Teams für das gute Spiel und den Schiedsrichtern, die auch in den wenigen kritischen Situationen ohne Karten auskamen. Pünktlich zum Spielende unterbrach Petrus die Platzbewässerung für ein paar Minuten, so dass das anschließende Fotoshooting halbwegs trocken absolviert werden konnte.
Osternienburg zeigte sich nun als hervorragender Gastgeber und hatte mächtig aufgefahren. Neben selbst Gebackenem und einer hervorragenden Soljanka gab es ein Spanferkel, dem sich die Beteiligten mit einem Glas Bier im wohlig erwärmten Festzelt ausgiebig widmeten.
Zwischendurch wurden dann auch noch die weiteren Herausforderer ausgelost. Die Münchner, gewissermassen als Erfinder dieser Art von Herausforderungspokalen (siehe » Löwenpokal), waren gesetzt. Die Auslosung ergab, dass dann der Reihe nach Leverkusen, Düsseldorf, Braunschweig, Bad Dürkheim und Duisburg ihre Chance bekommen, den Berliner Bären zu gewinnen.
Jürgen-Michael Glubrecht

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