1. BL: Alle Viertelfinals live!Am Samstag: alle Viertelfinals um den Einzug in die Endrunde (26./27. Januar, innogy-Halle Mülheim)

AA Drink neuer PartnerDie niederländischen Sportgetränke-Marke überzeugt mit ihrer Produktpalette

2.BL: GTHGC feiert AufstiegAufstieg nach zwölf Jahren Abstinenz in der Königsklasse

Zwei Schiedsrichter-AbschiedeStefan Ehrenberg und Alexander Löhr haben ihre Bundesligakarrieren beendet

····

1. BL: Alle Viertelfinals live!

Am Samstag: alle Viertelfinals um den Einzug in die Endrunde (26./27. Januar, innogy-Halle Mülheim)

18.01.2019 - Ein spannender Play-off-Samstag steht den Hockeyfans bevor. Alle Viertelfinals um die deutsche Hallenmeisterschaft finden am 19. Januar statt. Wer in den sicher "pickepackevollen" Hallen keinen Platz mehr findet, kann sich alle Spiele sonst auch im Internet-Livestream anschauen. Zuletzt hat der TSV Mannheim vermeldet, dass er sein erst zur Feldsaison geplantes Streamingprojekt vorzieht, um das Herren-Viertelfinale gegen die Wespen zu zeigen. 

Alle Streams findet Ihr hier auf einen Blick:
» zum hockey.de-Streaminghub

Erstes Damen-Viertelfinale am Samstag um 13.30 Uhr wird die Partie des Ost-Ersten BHC gegen den TSV Mannheim sein, die in der Vergangenheit noch nie in Hallen-Play-offs gegeneinander gespielt haben. Die Gastgeber haben auf für andere Teams ungewohntem Parkettboden sicher einen Heimvorteil und kommen ungeschlagen mit breiter Brust aus der Saison. Auf der anderen Seite hat der TSVMH mit der reaktivierten Olympiasiegerin Fanny Cihlar auch nur eine Niederlage im letzten Mannheimer Derby kassiert und dürfte absolut für ein Match auf Augenhöhe sorgen.

Um 14.00 Uhr beginnt in Hamburg das Viertelfinale zwischen dem Club an der Alster und Uhlenhorst Mülheim, in dem der amtierende Meister nicht erst seit der blütenweißen Saison mit zehn Siegen in zehn Spielen der klare Favorit ist. Die Uhlen verloren zwar auch nur die Spiele gegen den Liga-Primus Düsseldorf, die allerdings mit 2:6 und 0:11 sehr klar. Vor Jahresfrist trafen sich beide Teams im Halbfinale, das Alster deutlich 7:2 (4:2) gewann.

Parallel steigen auch die anderen Damen-Viertelfinals. Der Mannheimer HC empfängt um 14 Uhr die Zehlendorfer Wespen - ebenfalls eine Partie mit einem klaren Favoriten. Doch der MHC hat nur ein Remis in dieser Saison kassiert, sonst alles gewonnen. Und die Wespen mussten bis zuletzt um das Viertelfinale zittern. Das könnte aber natürlich auch ein Vorteil sein, denn das Team aus Berlin hat überhaupt nichts zu verlieren. Und: 2013 überraschten die Wespen im Viertelfinale beim MHC mit einem 6:5-Sieg, den niemand erwartet hatte.

Wenn der Düsseldorfer HC um 14.00 Uhr den HTHC empfängt, müssen sich die Fans wohl auf Tor-Magerkost einstellen. Das gleichlautende Halbfinale im letzten Jahr gewann der DHC mit 2:1, das Viertelfinale 2016 gar nur 1:0. Und auch wenn die Düsseldorferinnen - wie Alster - eine perfekte 30-Punkte-Saison gespielt haben, wird das Aufeinandertreffen mit den defensiv sehr stabilen Harvestehuderinnen mit Abstand die härteste Nuss für das Sussenburger-Team in dieser Spielzeit.
Bei den Herren steigt das erste Viertelfinale um 15.00 Uhr, und zwar in Mülheim zwischen dem HTCU und dem Titelverteidiger UHC Hamburg. In Play-off-Begegnungen steht es noch 1:1 zwischen beiden. Das Halbfinale 2012 gewann der UHC 11:4, im Viertelfinale 2016 warf Mülheim die Hamburger in deren eigener Halle mit 7:6 nach Penaltyschießen aus dem Meisterschaftsrennen. Sehr schwer vorherzusagen, wer dieses Mal das Rennen macht!

Ähnliches gilt um 16.00 Uhr für die Partie Berliner HC gegen Münchner SC in der Hauptstadt. Sicher ist auch hier die Gewöhnung ans Holzparkett ein Pluspunkt für die Berliner, die im direkten Duell mal dran wären. Die letzten Play-off-Duelle liegen allerdings schon weit zurück. 2006 siegte der MSC im DM-Finale 6:4, zwei Jahre zuvor hatten die Münchner das Viertelfinale in Berlin mit 9:5 für sich entschieden. Können die MSCer ihre neue Stärke, die sie in dieser Saison zurecht vor dem Favoriten MHC ins Viertelfinale hat einlaufen lassen, nach Berlin mitnehmen?

Um 16.15 Uhr wird beim Club an der Alster das Viertelfinale gegen RW Köln angepfiffen. Alster legte eine furiose Schlussphase in der Saison hin, gewann bei Polo und dann zuhause gegen UHC, um sich die Tabellenspitze zu sichern. Köln kam von einem Punkt nach drei Spielen am Ende doch recht souverän zu Platz zwei - punktgleich mit Spitzenreiter Mülheim. Bislang konnte Alster die Kölner noch nie im Play-off schlagen. 2015 siegte Köln im Halbfinale 4:3, ein Jahr später im Viertelfinale 4:2. Dennoch ist sein personell ja arg verändertes Team dieses Mal nur krasser Außenseiter, sagte RWK-Trainer André Henning.

Das letzte Viertelfinale beginnt um 17.30 Uhr in Mannheim. Der TSVMH empfängt die Wespen zu einer Play-off-Premierenkonstellation. Hier erwarten die Experten einen Sieg der Hausherren, die eine bärenstarke Hallenrunde in der schweren Südstaffel hingelegt haben. Die Wespen zeigten sehr schwankende Leistungen und eroberten den Viertelfinalplatz hingegen erst im letzten Saisonspiel. Auch hier kann die Erkenntnis, nichts zu verlieren zu haben, aber sicher ungeahnte Kräfte freisetzen.

Hauptpartner

Premium-Partner

 

 

 

Pool-Partner

 

 

 

Reise-Partner