Susi Schüttemeyer gestorbenDie UHCerin starb am 7. Juni unerwartet im Alter von 73 Jahren in Hamburg

DANAS: Unnötige Niederlage21. Juni in Velbert: Deutschland – Irland 1:2 (0:1)

Trotz Überlegenheit nur Remis20. Juni, HONAMAS in Köln: Deutschland – Großbritannien 1:1 (1:1)

"Eigene Stärken highlighten!"DANAS-Bundestrainer Xavier Reckinger zur WM-Vorbereitung und vor dem FOUR NATIONS CUP in Grünwald

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Susi Schüttemeyer gestorben

Die UHCerin starb am 7. Juni unerwartet im Alter von 73 Jahren in Hamburg

14.06.2018 - Mit großer Trauer hat man beim Deutschen Hockey-Bund auf die Nachricht vom unerwarteten Tod Susanne Schüttemeyers reagiert. "Susi" Schüttemeyer war nicht nur 38 Jahre lang Vorstandsmitglied des Hamburger Hockeyverbandes, sondern in ganz vielen Funktionen ehrenamtlich im Hockeysport engagiert. Die in Pinneberg lebende langjährige Bundesligaspielerin des UHC war deswegen im Jahre 2002 von der damaligen Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein Heide Simonis mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. "Susi war die Powerfrau bei sehr vielen nationalen und internationalen Entwicklungen im Nachwuchsleistungssport und auch im Hockey für geistig Behinderte", so DHB-Präsident Wolfgang Hillmann. "Wir sind in Gedanken bei ihrer Familie."

Gerade die "UHC Specials" ein großes Hallenturnier mit Teams unterschiedlicher Behinderteneinrichtungen aus ganz Norddeutschland waren ein wichtiger Baustein für die Etablierung des ParaHockeys in Deutschland. Das Turnier war von Susi Schüttemeyer initiiert und bis zuletzt mit sehr viel Aufwand und Herzblut von ihr weiterentwickelt worden. Dazu kamen die Organisationsarbeit bei vielen Turnieren, wie der "European Youth Trophy 2001, aber auch gesellschaftlichen Highlights, wie die legendären Hockeyfeten auf der "Cap San Diego", die untrennbar mit dem Namen Susanne Schüttemeyer verbunden waren.

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