M55-Mastersteam: Dritter beim Sechs-Nationen-Turnier in StuttgartLetzte M55-Einsätzen für Hennes Jednat, Volker Hoenig und Christoph Krehl

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M55-Mastersteam: Dritter beim Sechs-Nationen-Turnier in Stuttgart

Letzte M55-Einsätzen für Hennes Jednat, Volker Hoenig und Christoph Krehl

29.09.2017 - Beim schon fast als traditionell zu bezeichnenden Wasen-Turnier in Stuttgart  trafen sich am letzten Wochenende die Teams aus der Schweiz, Italien, Österreich, Irland, Wales und Deutschland. Begonnen hat das Ganze vor einigen Jahren, als sich die Schweiz und Deutschland trafen. Später stießen die Österreicher und die Italiener dazu. Nun waren es mit Irland  und Wales schon sechs Nationen.

Für die Spieler der M55, die im folgenden Jahr in die M60 wechseln, war das Stuttgarter Wochenende darüber hinaus der Abschied aus dem Team, und so kamen Hennes Jednat, Volker Hoenig und Christoph Krehl zu ihren letzten Einsätzen in der M55.

Schon am Freitagnachmittag ging es mit der Begegnung Österreich gegen Deutschland los. Leistungsgerecht wurde sich 1:1 getrennt. Im zweiten Spiel traf man auf die Schweiz und gewann 2:0. Alles soweit also im Plan für das deutsche Team.

Am Samstag ging es dann mit der Begegnung gegen Wales weiter. Hier lagen die Deutschen plötzlich mit 0:2 hinten, ohne so genau zu wissen, warum. Aber am Ende stand dann doch ein 4:2-Erfolg. Da die Italiener bis dahin zwei deutliche Siege und ein Unentschieden gegen Österreich erreichten, war dieses Spiel schon ein Fingerzeig für den Turniersieg. Deutschland spielte sehr konzentriert und lag Mitte der ersten Hälfte völlig verdient mit 1:0 vorn. Weiter wurde kräftig Druck auf die italienische Abwehr ausgeübt, aber das dann wohl erlösende 2:0 wollte und wollte nicht fallen. Am Ende verdienten sich die Italiener in den letzten Minuten doch noch ein 1:1. Trotzdem war es die beste Leistung des deutschen Teams.

Nun hieß es nach dem Wasen-Besuch am frühen Sonntagmorgen im Spiel  gegen Irland etwas für das Torverhältnis zu tun, sollte es für den Turniersieg noch reichen. Von Anfang an aber spielten die Deutschen eher gehemmt, trotz deutlicher Feldüberlegenheit. Und so kam es, wie es kommen musste: Nach einem leichtfertig verzockten Ball am Schusskreis der Iren, kamen diese zu einem Konter. Den spielten sie clever und gut  aus und so stand es 0:1. Die Deutschen liefen vor und nach der Pause immer wieder an, brachten es aber nicht fertig, den Ball im irischen Tor unterzubringen. Schlimmer noch, nach einer kurzen Ecke stand es plötzlich sogar 0:2. Weil es dabei blieb, rutschte die deutsche M55 sogar auf den dritten Platz ab. (HvW)

 

 

 

 

 

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