MU16: Klarer Fortschritt, trotzdem wieder verlorenDFJW: Verbesserte deutsche Mannschaft bekommt kurz vor Schluss Gegentor zum 2:3

MU16: Erst das Schlussviertel stimmte wirklich zufriedenDeutschland hatte bei seinem 3:1 über Österreich lange Zeit Probleme

MU16: Nach der Halbzeit fielen die Tore9:0-Auftaktsieg der deutschen Jungen über Irland / Kleiner Durchhänger

MU16: Intensive Aufarbeitung trug FrüchteNach 3:2 folgte nun ein 7:0 der deutschen Jungen über die U18 der Schweiz

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MU16: Klarer Fortschritt, trotzdem wieder verloren

DFJW: Verbesserte deutsche Mannschaft bekommt kurz vor Schluss Gegentor zum 2:3

25.04.2018 - Der Fortschritt gegenüber dem 0:7  vom Vortag war unverkennbar, trotzdem verloren die deutschen U16-Jungen  auch ihr zweites Länderspiel im Rahmen des Deutsch-Französischen  Jugendwerks in Tours. Gegen Gastgeber Frankreich gab es am Mittwoch ein  2:3 (0:2). Timm Berger und Jan Liebau hatten für das deutsche Team  ausgeglichen. „Da war eine deutliche Entwicklung zu erkennen. Jetzt sind  wir auf dem Level, das man braucht“, sagte Bundestrainer Benedikt  Schmidt-Busse.

Der Start war aus deutscher Sicht jedoch ähnlich  durchwachsen wie das Auftaktspiel. Schon nach zwei Minuten musste  Torhüter Jakob Staps bei seinem Länderspieldebüt den Ball aus dem  eigenen Netz holen, nach neun Minuten stand es dann 0:2. Doch mit Beginn  des zweiten Abschnitts war ein ganz anderes Spiel zu sehen. „Das zweite  Viertel ging ganz klar an uns“, sah Schmidt-Busse seine Schützlinge  gegen die erfahreneren und älteren Gegner am Zug. Auch wenn die stärkste  Phase der Deutschen nicht mit Toren belohnt wurde, so merkten die  DHB-Jungen, dass sie hier etwas ausrichten konnten.
Nach 43 Minuten war es dann so weit. Geschickt hatte man im Verbund den  Franzosen den Ball abgeluchst. Stürmer Timm Berger ahnte die sich  auftuende Lücke am schnellsten. Wunderbar wurde er von den Kollegen mit  einem Pass in die Schnittstelle bedient. Im Schusskreis behielt der  Stuttgarter die Ruhe und überwand den Torwart mit einem trockenen Schuss  ins offene kurze Eck. Fünf Minuten später war der Ausgleich  hergestellt, als Jan Liebau die zweite deutsche Strafecke per Schlenzer  im langen Toreck unterbrachte.
„Nach dem 2:2 waren natürlich alle euphorisiert“, so der Bundestrainer.  Doch der Stimmungsdämpfer folgte kurz vor Schluss in Form des  französischen 3:2. „Das war ein bisschen unnötig“, ärgerte sich  Schmidt-Busse ein wenig über das knapp verpasste Unentschieden. Auch das  zu Übungszwecken ausgetragene Shoot-out verloren die deutschen Jungen  2:3.
„Nach den ersten Minuten wurde es viel besser. Wir haben eine bessere  Zuordnung bekommen und heute auch Anspiele im Mittelfeld gefunden“,  sagte Debütant Jakob Staps, der von den Teamkollegen zum „Most valuable  player“ des Spiels gewählt wurde.
Am Nachmittag steht für beide Delegationen das gemeinsame Kulturprogramm  mit einem Museumsbesuch und einem Empfang im Rathaus von Tours an. Die  dritte Partie findet am Donnerstag um 15 Uhr statt.

Tore:
1:0 Frankreich (2.)
2:0 Frankreich (9.)
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2:1 Timm Berger (43.)
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2:2 Jan Liebau (E, 48.)
3:2 Frankreich (57.)

E: 3 (0) / 2 (1)
Grün: 1/0
Gelb: 1/0

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